Seit über 25 Jahren unterstützt die DKJS die aktive Jugendarbeit bundesweit vor Ort. Denn jeder Jugendliche soll seine Potenziale und Talente entdecken und entfalten können – unabhängig von Herkunft oder sozialem Hintergrund.

Gemeinsam für die Jugend

Wir bringen Schule, Jugendhilfe und regionale Partner:innen zusammen und arbeiten mit ihnen gemeinsam daran, allen Kindern und Jugendlichen den gleichen Zugang zu hochwertiger Bildung zu ermöglichen. Denn gerade in der Zusammenarbeit liegt die Chance, Kinder und Jugendliche auf ihrem Bildungsweg gut begleiten und unterstützen zu können. Eine große Rolle spielt dabei die verbindliche und abgestimmte Kooperation von Schule und Jugendhilfe. Eine Voraussetzung, um Schüler:innen die optimale Förderung ihrer kognitiven, sozialen, emotionalen und auch kreativen Kompetenzen zu ermöglichen.

© dkjs / A. Avdic

Aktive Jugendhilfe im Corona-Alltag

Während der Schulschließungen erhielten viele sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche nicht genug Unterstützung beim Lernen zu Hause. Damit Schüler:innen, die es ohnehin schwer haben, nicht noch stärker benachteiligt werden, erhalten Grundschulkinder und Jugendliche in den LernBrücken individuelle Beratung und Motivation zum Lernen. Um sie optimal zu unterstützen und zu stärken, kooperieren Träger der freien Jugendhilfe mit Schulen aller Schularten. So sind kleine Lerngruppen entstanden, Elternsprechstunden in verschiedenen Sprachen, Lerncoach-Projekte, aber auch Freizeitangebote. Mit spielerisch-kreativen Methoden erwecken pädagogische Fachkräfte wieder die Lernfreude in den jungen Menschen. In den LernBrücken und der Mobilen-Jugend-Lern-Hilfe.Jetzt wurden bisher über 4.000 Jugendliche in Berlin begleitet. Lernlücken wurden geschlossen und eine Brücke zwischen Familien und Schulen gebaut.

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